Tipps zum Ökostrom

Rheingau. (mg) – Fast alle Stromanbieter werben heutzutage mit dem Angebot „Ökostrom“. Viele lassen sich das im Vergleich zu den normalen Tarifen auch teuer bezahlen. Doch wer Wert darauf legt, dass er mit dem höheren Entgelt auch den Ausbau regenerativer Energien fördert, sollte bei seinem Versorger genau nachfragen.

Als „Ökostrom“ wird zum Beispiel auch Strom verkauft, der in schon lange vorhandenen Wasserkraftanlagen produziert wird. Mit solchen „Ökostrom“-Angeboten wird der Zubau von neuen Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung nicht gefördert. Wer also mit seiner Entscheidung für Ökostrom auch etwas für die Energiewende tun möchte, sollte in den Angeboten der Versorger auch darauf achten, dass diese gezielt in den Zubau neuer regenerativer Anlagen investieren. Orientierung bieten dabei die Siegel „ok-Power“ und „Grüner-Strom-Label“.

Anmeldung für Bezahlinhalte

Sie sind Online-Abonnent des Rheingau Echo und haben bereits Ihre Zugangsdaten?

 

Sind Sie bereits ein Abonnent des Rheingau Echo und möchten neben der gedruckten Zeitung auch unsere Online-Ausgabe abonnieren?

 

Sind Sie noch kein Abonnent und möchten gerne unsere gedruckte Zeitung wie auch unsere Online-Ausgabe abonnieren?

 

Sie möchten ein Online-Abo für das Rheingau Echo ?

Neueste Kommentare

Musik aus der Zeit des Hattenheimer Geigerkönigs
18 Wochen 21 Stunden
Fachwerkhaus beschädigt
21 Wochen 5 Tage
Betrieb im Kindergarten Ranselberg geht weiter
41 Wochen 17 Stunden
60 Menschen verlieren ihren Job
1 Jahr 10 Wochen
Dem Opernsänger Peter Parsch zum Gedenken
1 Jahr 19 Wochen


X