Badenheim. (rer) –
Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt seien mehr als 100 Budenheimerinnen und Budenheimer der Einladung von Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat Stephan Hinz zur Veranstaltung „Zum Gespräch beim Hinz vor der Tür“ gefolgt. Bei einer heißen Tasse Glühwein – oder für Hartgesottene ein kaltes Bier oder Wasser – habe sich eine offene und lebendige Gesprächsatmosphäre entwickelt, in der zahlreiche Anliegen, Ideen und Wünsche für die Zukunft der Gemeinde angesprochen wurden.
Ein Thema, das im Laufe des Abends immer wieder zur Sprache kam, sei der Wunsch nach einer Wiedereröffnung des Weinstandes am Rheinufer gewesen. Viele Besucherinnen und Besucher hätten deutlich gemacht, wie sehr dieser Ort als Treffpunkt und Teil des Budenheimer Lebens fehle. Dabei hätten die Bürger wahrgenommen, dass sich Hinz für dieses Anliegen einsetze.
In den Gesprächen habe sich zudem gezeigt, wie stark Themen rund um Familie und Bildung die Menschen in Budenheim bewegen. Die Erweiterung der Kindergärten, die Umsetzung des neuen Kita-Gesetzes, die Digitalisierung der Lennebergschule sowie die Erneuerung mehrerer Spielplätze und der Bau eines neuen Kleinspielfeldes für den Fußballverein seien vielfach als sichtbare und nachhaltige Investitionen genannt worden, um den Alltag in der Gemeinde spürbar zu verbessern.
Tim Froschmeier, Vorsitzender der CDU Budenheim, sagt rückblickend: „Der Abend bot außerdem Gelegenheit, den Menschen hinter dem Amt näher kennenzulernen". Der große Andrang und die intensive Gesprächsatmosphäre hätten deutlich gemacht, wie hoch das Interesse am direkten Austausch ist. „Zum Gespräch beim Hinz vor der Tür“ habe damit ein starkes Zeichen für Bürgernähe, Dialog und das gemeinsame Engagement für die Zukunft Budenheims gesetzt.

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