Kleine Abordnung zu Gast

Treffen mit Verein für Deutsch-Französische Freundschaft Lorch

Das Foto zeigt Jean-Marie Guérin, Ivo Ressler, Marie-Claire Moreau, Joachim Eckert, Brigitte Mohr, Annie Bou.

Auch der Verein für Deutsch-Französische Freundschaft Lorch ist ein Opfer der Corona-Wellen geworden. Eigentlich hatten die Partner aus St. Benoit und Ligugé vor, am ersten Advents-Wochenende den schon zur Tradition gewordenen Adventsbesuch durchzuführen. Doch daraus wird nun auch wieder nichts. Die Franzosen nutzen diesen Zeitpunkt immer, um hier regionale Produkte, z. B. geräucherte Forellenfilets, die in den Partnergemeinden sehr beliebt sind, Lorcher Wein und andere Spezialitäten für ihre dortigen Weihnachtsmärkte einzukaufen und selbstgebackene Plätzchen mitzunehmen.

Die dramatische Lage erlaubt es nicht. Aber immerhin konnte eine ganz kleine Abordnung aus St. Benoit und Ligugé Anfang November Lorch einen Kurzbesuch abstatten.

Die Präsidentin des Comité de Jumelage, Marie-Claire Moreau, Mohammed Tabni, Jean-Marie Guérin und Annie Bou hatten sich für drei Tage auf den Weg gemacht, um Helmut Bernhardt, dem Lorcher Maler, die Gemälde zurückzubringen, die seit der großartigen Ausstellung in St Benoit 2019 noch dort weilten.

Der Besuch hatte vor allem privaten Charakter, dennoch gab es dabei Gelegenheit, sie mit dem neuen Bürgermeister Ivo Ressler bekanntzumachen.

Nun hofft der Verein, dass es die Corona-Situation im nächsten Jahr erlaubt, die französischen Freunde an Himmelfahrt 2022 in Lorch begrüßen zu können.



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