Rheingauseit: 2 Wochen 3 Tage
Kitzrettung mit Wärmebilddrohne im Einsatz / Ehrenamtliches Engagement im Morgengrauen
Noch liegt der Rheingau im Morgengrauen, als sich ein Team der Kitzrettung Rheingau-Taunus um 4.30 Uhr auf den Weg macht. Der frühe Start hat einen guten Grund: Solange die Luft noch kühl ist, heben sich Rehkitze in der Wärmebildkamera der Drohne besonders deutlich von ihrer Umgebung ab. Wird es später wärmer, speichern auch Boden, Steine und Pflanzen Wärme – die Suche wird schwieriger.
Rheingauseit: 2 Wochen 6 Tage
Leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit / Viele Ausbildungsstellen noch offen
Im Mai ist die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Wiesbaden zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote sank auf 6,9 Prozent. Gleichzeitig bleibt die Arbeitslosigkeit über dem Vorjahresniveau.
Rheingauseit: 3 Wochen 4 Tage
Musik mit allen Sinnen erleben: Lucienne Renaudin Vary beim Rheingau Musik Festival 2026
Rheingau. (hm) –
Wenn im Sommer 2026 das Rheingau Musik Festival seine Tore öffnet, wird eine Musikerin den Klang dieses Festivals in besonderer Weise prägen: Lucienne Renaudin Vary. Die französische Trompeterin gehört längst zu jener jungen europäischen Künstlergeneration, die nicht mehr zwischen Klassik, Jazz und Unterhaltungsmusik unterscheidet, sondern all diese musikalischen Sprachen selbstverständlich miteinander verbindet. Ihre Auftritte im Rahmen des Rheingau Musik Festivals 2026 sind daher weit mehr als bloße Gastspiele einer prominenten Solistin. Sie markieren vielmehr einen künstlerischen Schwerpunkt des Festivalsommers – einen Schwerpunkt, der Eleganz, Virtuosität, Experimentierfreude und emotionale Direktheit gleichermaßen vereint.
Rheingauseit: 4 Wochen 4 Tage
Kulturlandschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen
Der Weinbau steht vor einem gravierenden Wandel. Der Weinkonsum geht zurück, die Globalisierung verstärkt den Konkurrenzkampf. Fachkräftemangel einerseits und ein für landwirtschaftliche Betriebe nur noch schwer zu verkraftender Mindestlohn andererseits belasten die deutschen Winzer. Mittelfristig dürften viele Betriebe aufgeben, und Weinberge müssten aus der Produktion genommen werden. Besonders hart trifft dies die Steillagen-Winzer.