Partyteufel auf der Honigwiese

Partyteufel auf der Honigwiese
Winkeler Carnevalverein lud zum zweitägigen „Sommer Jam“ rund um die Jokusklause

Drei Generationen rockten auf der Honigwiese beim Open Air-Konzert der Partyband „Partyteufel“ ab.

Winkel. (sf) – „Es ist Sommer“ und „Des Roggd“ klang es am vergangenen Samstag aus hunderten Kehlen über die Waldäcker: Drei Generationen rockten auf der Honigwiese beim Open Air-Konzert der Partyband „Partyteufel“ ab, was die laue Sommernacht und die passenden Hits so hergaben. Ausgefeilte Show-Elemente, Dynamik, Feuer und die höllische Lust, jeden Zuhörer anzubrennen, der Funke war sofort übergesprungen: „Nur wenn die Band vor Leidenschaft brennt, fängt auch das Publikum Feuer! Das sind wir – Die Partyteufel“, so die Akteure des Abends.

 

In Scharen waren die Gäste auf die Honigwiese zum Carnvalverein Narhalla gekommen, um das Open Air-Konzert zu erleben und gemeinsam zu feiern. Die Gäste nutzten das angenehme Wetter aus und machten die Honigwiese zur Tanzbühne und feierten bis in die Morgenstunden. Damit war die Premiere des „Sommer-Jam“, das die neue Vorstandsriege des CVW auf Anregung der Mitglieder aus dem Männerballett und der Tanzgruppe „CVW-Tanzschläppcher“ konzipiert hatte, ein Riesenerfolg. „Die Idee war, etwas Neues mit einer im Rheingau unbekannten und trotzdem großartigen Band zu machen und vor allem auch jüngere Leute anzusprechen“, erklärten Danny Scheer, Dr. Norbert Halbritter und Franz Georg Eger vom Vorstandsteam. Auch als Vorfinanzierung des nächsten Fastnachtsumzugs in Winkel diente das Open-Air-Konzert mit den „Partyteufeln“. Und nicht nur das, auch an Andere wird gedacht: Ein Spendenscheck soll auf jeden Fall den Wiederaufbau des Ponyhof Ebental unterstützen.

Mit den „Partyteufeln“ an Bord hatten die Carnevalisten schon die halbe Miete, denn die sechsköpfige Band gilt als Deutschlands größte Partyband. Für die Musiker selbst war das Konzert auch etwas Besonderes, schließlich spielen sie nicht täglich auf einer großen Wiese vor so vielen begeisterten „Narren“.

Wer sich beim Tanzen verausgabt hatte, für den standen ausreichend Getränke und Speisen parat. Wie beim CVW üblich, gab es kulinarische Köstlichkeiten und Getränke für jeden Geschmack. Neben Rheingauer Wein mundete auch die hausgemachte Sangria und das Bier.

Die Premiere auf der Honigwiese war mit dem Partykonzert am Samstag noch lange nicht zu Ende. Nur wenige Stunden, nachdem die letzten Gäste nach Hause gegangen waren, ging es am Sonntag mit einem Frühschoppen weiter. Auch diesmal füllten sich die Tische und Bänke sehr schnell. Ein Lob ging an die Kameraden der Winkeler Feuerwehr, die für den „Sommer Jam“ einen Shuttle-Service eingerichtet hatten. Und wie beim CVW üblich, hatten sich auch andere befreundete Vereine eingebracht: das DRK sorgte für die Stromleitung und die Mittelheimer Feuerwehr übernahm die Nachtwache.

Zum Frühschoppen am Sonntag spielten die Lorcher Schloßbergmusikanten auf und brachten die ganze Honigwiese zum Klingen. Gut gelaunt erzählten die Musiker auch so manche Anekdote. Natürlich hatte man auch an Kaffee und Kuchen für die süßen Leckermäulchen gedacht und die Kinder waren eingeladen, auf dem hauseigenen Spielplatz zu toben. So dehnte man gerne den Frühschoppen bis in den Nachmittag hinein aus.

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