Albers und Ottes reagieren mit Bestürzung
Violeta Bulc soll Ankündigung zur Umrüstung von lauten Güterwaggons zurücknehmen

Rheingau. – „Irgendwie fühlt man sich wie in einem Alptraum oder in einem Waggon einer niemals endenden Geisterbahnfahrt“, fasst Landrat Burkhard Albers die Emotionen nach der jüngsten (Schreckens)-Nachricht aus Brüssel zusammen. „Wenn wir glauben können, dass die EU im Kampf gegen die lauten Güterzüge auf unserer Seite steht, legt Berlin Stolperfallen. Wenn wir Berlin eingefangen haben, gibt es sofort Störfeuer aus Brüssel – das ewige Hin-und-Her, diese taktischen Spielereien zu Lasten der lärmgeplagten Anwohner müssen endlich ein Ende haben“, fordern Albers und der zuständige Kreisbeigeordnete Karl Ottes. Es gehe um Klarheit für die lärmgeplagten Menschen im Rheingau und im Mittelrheintal: „Wir fordern von EU-Kommission, Europa-Parlament und Bundesregierung endlich ein klares Bekenntnis, dass schnellstmöglich ein Fahrverbot für laute Güterzüge ausgesprochen wird.“

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