In Containern und Kaserne
Neue Unterkünfte für die Unterbringung von Geflüchteten

Der Rheingau-Taunus-Kreis ist bemüht, den Auftrag des Bundes zu erfüllen und den Flüchtlingen, die dem Kreis zugewiesen werden, ein ordentliches Dach über dem Kopf zu bieten. Das werde natürlich bei steigender Zahl immer schwieriger, räumt Landrat Sandro Zehner ein. Aber erschwerend hinzu komme auch, dass der Bund nicht die vollen Kosten für diese Maßnahmen trägt. "Das ist der Unterschied zu 2015", betont der Landrat, der von Belastungen von rund 15 Millionen Euro spricht, die als Fehlbetrag im Haushalt stehen.

Die Zahl der Unterkünfte steigt. So zum Beispiel in der ehemaligen Taunuskaserne in Kemel. Hier entstehen weitere 120 Plätze. Die Obergrenze für den Standort liegt, wie mit der …

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