Wenn Oldtimer sich bewähren müssen– Abenteuer auf zwei Rädern
Mit 50 ccm durch 5 Länder - Eine Mopedtour der besonderen Art

Die Hälfte der Mitfahrer bei einem Ausflug an den Strand von Oostende.

 

Rheingau. (mg) – Sich mit kleinen Mopeds auf eine Tour zu begeben, bei der täglich zwischen 170 und 250 Kilometer je Etappe zurückzulegen sind, klingt einfach, ist aber in der Praxis durchaus ein Abenteuer, zumal wenn die Maschinen alle mehr 35 Jahre auf dem Buckel haben. Zwölf Rheingauer wagten es und bewiesen auf ihren Maschinen mit 50 ccm Motoren Ausdauer auf der 1.400 Kilometer langen Tour, die sie durch Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Belgien und die Niederlande wieder zurück an den Ausgangsort führte.

 

Die Idee für die Tour war schon vor Jahren unter den Marienthaler Mopedfreunden gereift, als man durch die Teilnahme an Oldtimer-Treffen in Butzbach immer mehr Zutrauen in die Maschinen und deren Technik fand, konnte aber aus Zeitgründen nicht umgesetzt werden. Vor einem Jahr machten sich dann Philippe Roose und Michael Gamisch daran, ein Strecke auszuarbeiten, Etappen festzulegen und Unterkünfte anzufragen.

Auf einer eigenen Homepage (www.fifty-tours.de) wurden Informationen über die Tour zusammengestellt. Dabei wurde zwischen öffentlichen und internen Nachrichten unterschieden. Auf letztere, wie etwa Kontaktdaten, hatten nur die Tourteilnehmer Zugang und über die Newsletterfunktion wurden sie über die Planungen und Buchungen auf dem Laufenden gehalten. Während der Tour wurden auf der Seite täglich ab 12 Uhr per Handy Etappenberichte mit aktuellen Fotos veröffentlicht.

Aus dem zunächst kleinen Kreis an interessierten Mitfahrern wurden mit Arthur Grünwald, Frank Mengs, Günther Faust, Jonas Göttert, Michael Siegler, Thorsten Sandtner, Reiner Licha, Roland Gerster und Mirko Füll-Gamisch letztlich elf Teilnehmer.

Hinzu kam auch Christopher Klein. Er übernahm dabei die Aufgabe mit dem Servicefahrzeug das Gepäck der Teilnehmer und auf einem Anhänger zwei Ersatzmaschinen und das Werkzeug zu transportieren. Außerdem bewährte er sich als Guide für die Truppe, als das Navi mit der programmierten Routenführung am Moped ausfiel.

Die Taktik ging auf. Die Truppe war homogen, was am Ende sogar zu der Feststellung führte, dass man gemeinsam wohl bis zum Nordpol fahren könnte.

Trotz aller Vorbereitungen und Planungen hat aber eine solche Tour durchaus etwas von einem „Überraschungsei“ mit reichlich „Spannung, Spaß und Schrauberei!“

Bei Testtouren im Juni hatten die Mopeds zwar alle gezeigt, dass sie Tagesetappen bis 250 Kilometer technisch bewältigen können, doch diese Leistung acht Tage am Stück bei Wind und Wetter abrufen zu können, darauf wollte man sich nicht verlassen.

Da man mit zwölf Mann losfuhr und auch alle rechtzeitig ins Ziel kommen sollten, damit die gebuchten Hotelzimmer nicht anderweitig vergeben werden, bewährten sich die mitgeführten Ersatzfahrzeuge bei technischen Problemen, die vereinzelt auftraten. Am Ziel angelangt, war dann ausreichend Zeit und Platz für die notwendige Instandsetzung und Wartung. Kleinigkeiten wurden während der Tour direkt am Straßenrand repariert.

Organisation war auch bei den Tankstopps gefragt. „Eine für alle“ hieß das Motto an der Zapfsäule, denn alle mussten sich an einer Säule aufreihen und wurden nacheinander betankt und aus einer Kasse bezahlt.

Start am CMC-Clubheim

Der pünktliche Start am CMC-Clubheim in Marienthal war der erste Test für die notwendige Disziplin in der Gruppe, die für eine solche Unternehmung unerlässlich ist. Nach einem kleinen Deal mit dem Ferryman setzte die Gruppe problemlos nach Bingen über. Trotz tollem Wetter überraschten die schattigen Hunsrücktäler mit kalter Luft. Bis Kesten an der Mosel- kurz hinter Bernkastel-Kues – lief alles glatt. Dort musste bereits nach 80 Kilometern wegen seltsamer Motorgeräusche eine Yamaha DT auf den mitgeführten Anhänger verladen werden und wurde durch eine Yamaha TY ersetzt.

Der Weg nach Echternach war durch Umleitungen erschwert – eine Stunde Zeitverlust, die bei einer Geschwindigkeit von 40 bis 50 km/h nicht mehr aufzuholen ist. Auf der Kerb in Echternach gab es erst mal Pommes und Bier zur Stärkung und gleich ein paar „Benzingespräche“ mit dem Betreiber der Imbissbude, der selbst eine Kreidler fährt.

Zum Ziel waren es dann noch 80 Kilometer quer durch Luxemburg. In der La Amarre aux Anges in Martelange wurde die Gruppe durch die Gastgeberin Marie herzlich empfangen. Das Hotel an einem Bachlauf umgeben von Wald überraschte mit familiärer Atmosphäre und viel Liebe zum Detail in der Gestaltung und Ausstattung der Zimmer. Das Haus hatte die Gruppe für sich alleine.

Nach einer Stärkung mit einer Riesenpizza war noch Zeit für ein paar gemütliche Biere im Garten. Die längste Etappe der Tour hatte man trotz einer abgebrannten Zündkerze in Trier nach gut acht Stunden bewältigt und ganz nebenbei noch das Motorproblem an der Yamaha DT behoben, in dem mit vereinten Kräften und dem vorhanden Werkzeug das Polrad wieder zentriert und ordentlich festgeschraubt wurde. Und es hielt über die komplette Tour. Außerdem schraubte Jonas Göttert an seiner Zündapp das Ritzel fest, das die ganze Zeit für eine schlagende Kette gesorgt hatte.

Grenzgänger

Gestärkt mit einem Omelette ging es um 9 wieder auf die Straße. Bei schönstem Sonnenschein durchquerte man die Ardennen nach Bouillon mit Blick auf die Festung des Grafen.

Eine Schrecksekunde musste Philippe Roose als Guide auf der Landstraße bestehen, als er als Führender der Gruppe um die Kurve bog und plötzlich vor einer Kuh stand, die über den kleinen Weidezaun auf die Straße geflüchtet war. Der Zweitaktmotor machte sie aber nervös und ließ sie die Flucht ergreifen.

Später holte die Gruppe aber der Regen ein. Das Wasser von oben forderte den ersten Tribut, so dass Reiner Lichas Kreidler Florett gegen die mitgeführte Zündapp gewechselt wurde, um über sehr holprige Straßen das Ziel Maubeauge in Frankreich zu erreichen. Schlaglöcher sind also kein rein deutsches Problem. Auf dem Weg zum Ziel wechselte man auf den Landstraßen mehrmals die Länderbrenze zwischen Frankreich und Belgien.

Bei der Zwangspause gab es an der ausgewählten Straßenkreuzung eine Begegnung der besonderen Art. Die Oldtimer-Mopeds wurden von Oldtimern auf vier Rädern passiert, die sich auf einer Rallye befanden.

Michael Gamisch"s Tank schlug allerdings bei der Tortur durch die Ardennenstrecke am Metallrahmen leck. Die Löcher in der Straße waren wohl doch zu groß. Bis zum Ziel in Maubeauge musste die Gruppe gut 50 Kilometer durch Regen fahren.

Am Hotel Campanile traf man Hugh Willet aus Südengland, einen Geschäftspartner von Philippe Roose, der die Gruppe bis Oostende mit seiner Suzuki Hayabusa begleiten wollte.

Nicht nur, dass die Gruppe in Maubeauge kurzfristig vier Tage vorm Start ein neues Hotel finden musste, weil im gebuchten Haus Abrissarbeiten stattfanden, ohne dass die Buchung storniert worden wäre. Man hatte auch mit dem Umstand zu kämpfen, dass Sonntagabend fast alle Restaurants geschlossen waren. Bei regnerischem Wetter bot schließlich eine Sportsbar noch etwas zu Essen. Und am Ende half noch Büchsenbier den Abend gemütlich abzuschließen. Die letzten Reparaturen an den Maschinen wurden über Nacht beziehungsweise am Morgen gemacht.

Der tropfende Tank war mit einem Lackstift behandelt worden. In mehreren Schichten, die jeweils erst einmal trocknen mussten, wurde der Lack aufgetragen. Die Methode bewährte sich tatsächlich und hielt bis zum Ende der Tour.

Endlich am Meer

Ziel der dritten Etappe war Oostende. Die Maschinen und Mitfahrer wollen unbedingt ans Meer. Nach einer Reinigung des mit Wasser vollgelaufenen Vergasers lief Reiner Lichas Kreidler Florett wieder und kann vom Anhänger.

Obwohl es nur 160 Kilometer waren, zog sich die Etappe aufgrund von „Deviationen“ und „Wegomleggingen“ in die Länge. Durch die Umleitungen immer wieder vom rechten Weg abgebracht, musste man sich alle paar Kilometer neu orientieren. Bei Regen, kein wirkliches Vergnügen. Roland Gersters Maschine musste dann auch noch wegen Wasserschaden auf den Hänger. Er wechselte auf die Zündapp.

Immerhin hatten die Mopedfreunde zeitweise dank Dauerregen wassergekühlte Motoren. Kein Wunder, dass manch einer schon mit der verbotenen Autobahn liebäugelte. Aber in Oostende konnte man die Maschinen in einer trockenen Tiefgarage abstellen. Dass man nach Möglichkeit Garagen gebucht hatte, hängt auch mit der Wertschätzung solcher Mopeds in den Beneluxstaaten zusammen. Dort sind die Maschinen so beliebt, dass man sie vor einem unerwünschten Besitzerwechsel schützen wollte.

Das Hotel Serge ist zwar schon sehr in die Jahre gekommen und der Weg über das nur ein Meter breite Treppenhaus in den sechsten Stock war recht mühsam. Doch in Sachen Preis und Lage war es unschlagbar. Schließlich waren wir dort mitten in der City nur 100 Meter vom Strand untergebracht.

Am Abend konnte man in der Stadt in einer Kneipe noch einer Geburtstagsfeier eines Mitarbeiters auf dem Markt mitfeiern. Bei Live-Gesang und guter Stimmung kam man mit den anderen Gästen schnell ins Gespräch.

FürOostende hatte man zwei Tage eingeplant. Der zusätzliche Tag am Meer sollte zunächst für die Wartung der Maschinen genutzt werden. Doch die Hälfte der Gruppe wollte lieber erst ein Bad im Meer nehmen. Die anderen machten eine kleine Ausfahrt ans Meer und stiegen dann auf die Tram um in Richtung Knocke, das bekannte Seebad.

Auf dem Rückweg wurde man vom Regen wieder eingeholt. Aber in der Tram war man ja davor sicher.

Das notwendige Schrauben wurde zeitlich auf den frühen Abend verschoben. Die Tiefgarage wurde zur belebten Werkstatt. In einer Stunde waren die kleinen Defekte behoben und es war Zeit zur Stärkung mit einem Menü im Fischpalast.

Am nächsten Morgen stand eine Flachetappe nach Holland an. Die 50er Maschinen sollten aber von Breskens nach Vlissingen die Seefähre nehmen.

Doch auch an diesem Tag nahm das Unglück mit den Umleitungen kein Ende, was sich schon am Morgen in einer zweistündigen Verspätung niederschlug. Immerhin kostete das Tempolimit von 90 km/h auf der Schnellstraße keine Zeit, auf die die Gruppe zwischenzeitlich geleitet wurde.

Doch dann ist Breskens mit 30 Zusatzkilometern erreicht. Zwar hatte man 11 Tickets für Mopeds, doch acht sollten wegen Sicherheitsvorschriften nur mit. Glücklicherweise kamen weniger Fahrradtouristen als erwartet, so dass alle mit ihren Mopeds auf die Fähre durften. Die einzige Strecke an diesem Tag ohne Umleitung. Gut 20 Minuten dauerte die Überfahrt.

Einen Riesenspaß erlebte Familie Grünewald aus dem Saarland auf dem Pier. Papa Grünewald konnte, während wir auf die Fähre warteten, seinen Kindern eine Kreidler Florett zeigen, wie er sie in seiner Jugend gefahren hat. Und natürlich durften sich auch alle einmal auf den Sattel schwingen.

Ab Vlissingen auf der Westerschelde in den Niederlanden wurden man von einer Autobahn regelrecht umzingelt und fand nur über eine Off-Road-Passage und einen Golfclub das Loch darin.

In Ralingen traf man wieder auf das Servicefahrzeug, das den Weg über den Tunnel wählen musste, da die Fähre nur Fußgängern, Radfahrern und Mopedfahrern bis 50 ccm vorbehalten ist.In Holland stehen übrigens die Radwege neben der Landstraße auch den Mopedfahrern zur Verfügung.

Die größte Überraschung gab es im Hotel „Den Engel“ in Baarle-Nassau. Die Mopeds wurden auf Anweisung des Personals aus Sicherheitsgründen im Festsaal geparkt und dafür an der Rezeption und den übrigen Gästen vorbeigeschoben.

Der Ort hat eine Besonderheit, denn niederländische und belgische Parzellen wechseln sich dort ab. Den Aperitif im Hotel hatten wir in Belgien, das Abendessen in Holland.

Am sechsten Tag ging es wieder Richtung Deutschland. Ziel war Monschau. Doch zuvor machte man einen Abstecher nach Charneux, zu einem Freund von Philippe Roose und der Fritur „Le Petit Creux“.

Nach einer Stärkung in der besten Frittenbude Belgiens gab es für die Mitfahrer noch ein „Val Dieux“ – nach Wahl blond oder braun – von einer örtlichen Brauerei in ganz privater Atmosphäre mit Blick aus dem Wintergarten auf den hohen Venn.Überhaupt galt es hier von der belgischen Bierkultur Abschied zu nehmen, mit der man in den zurückliegenden Tagen verwöhnt wurde.

Wieder nach Deutschland

Fast schien es uns, als wäre es zugleich ein Abschied vom Sommer. Bei Dauerregen sanken die Temperaturen in der Eifel bis auf 8 Grad. In diesem Sommer gab es nur eine Regenwoche, doch die war wohl für uns reserviert.

Denn schon nach 50 Kilometern war die Gruppe am Morgen vom Dauerregen eingeholt worden. Bei dem Tempo der Mopeds kein Wunder. Das Wasser forderte seinen Tribut in Form eines Sturzes, der glücklicherweise glimpflich ablief. Aber auch die Zündungen litten. Roland Gersters Kreidler RMC Elektronik musste erneut auf den Hänger. Aber auch Philippe Roose musste seine DT gegen eine TY tauschen, zumal noch dazu sein Kupplungszug gerissen war. Völlig durchnässt kam man im Hotel an.

Das traditionsreiche Haus Graf Rolzhausen verfügt über einen gemütlichen Gastraum im Kellergewölbe. Dort wurde ein Tisch für das Abendessen gebucht.

Am 7. Tag ging es zurück an die Mosel und damit wieder in mildere Gefilde.In der Eifel gab es noch kühle Luft und kalten Asphalt. Doch die Maschinen liefen prima. Allerdings hat sich Mirko Füll-Gamisch eine Schraube eingefangen, was Arthur Grünwald glücklicherweise auf der Bergabfahrt rechtzeitig beim Vordermann auffiel, und damit Schlimmeres verhinderte. So musste man kurz vor Alf den Plattfuß reparieren. Mit einer Dose Reifenpilot wurde die TY wieder flott gemacht und kurz nach 13 Uhr rollte man in Bullay zur Mittagsrast ein.

Am Hotel auf der Höhe in Altlay wurden die Maschinen direkt auf der Sonnenterrasse direkt vorm Eingang geparkt. Kaum angekommen, weckte die Gruppe mit ihren Oldtimern das Interesse der Einheimischen. Herbert, ein begnadeter Zweiradschrauber bot sich an, bei der Behebung der Zündprobleme an der Kreidler RMC zu helfen. Der 70-jährige machte die Maschine mit wenigen Handgriffen wieder fahrbereit.

Nach der erfolgreichen Reparatur konnte man sich beruhigt dem nächsten Programmpunkt zuwenden und mit dem Taxibus nach Zell fahren. Dort wurden die Mopedbube aus Marienthal im Terra X Weingut der Familie Schier-Braun erwartet. Der herzliche Empfang für die Gruppe war nicht verwunderlich, stammt doch Brigitte Schier-Braun ursprünglich aus Marienthal und ihr Mann Gotthardt hat in Geisenheim studiert.

Eine ausgedehnte Weinprobe bot Einblick in die Marken-Philosophie des Weinguts und ein deftiges Essen war dazu die beste Grundlage.

Vor der Rückreise musste Thorsten Sandtner am Morgen noch mit Zweirad-Herbert einen Hausbesuch abstatten. Denn wie schon in Charneux wurde den Oldtimerfreunden eine Maschine zum Kauf angeboten, die vor Ort inspiziert wurde. – Späterer Ankauf nicht ausgeschlossen.

Für die Heimreise zum Ausgangspunkt mussten noch einmal 70 Kilometer bis in den Rheingau bewältigt werden. Eigentlich kein Problem. Doch die zwei der Zündapps von Arthur Grünwald und Michael Siegler machten allmählich schlapp und fielen auf den Bergstrecken im Hunsrück arg weit zurück.

Über Kastellaun ging es nach Bacharach und an der B9 entlang bis Bingen. Zu guter Letzt riss nach dem letzten Tankstopp in Bingerbrück an einer Yamaha DT noch der Gaszug. Kurzerhand wurde die Ersatz-TY vom Hänger geholt, um die letzten Kilometer zurückzulegen.

Ziel war das CMC-Clubheim, das auch der Ausgangspunkt war.

Nach einer anstrengenden Woche, oftmals in nassen Klamotten, war das Abenteuer bestanden. Rund 1.400 Kilometer hat nun jeder mehr auf seinem Tacho und reichlich Eindrücke im Kopf von einer ungewöhnlichen Tour, die zunächst keiner für möglich hielt.

Die nächsten Abenteuer mit 50 ccm reifen sicherlich bereits in den Köpfen der Tourteilnehmer.

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