Kranzniederlegung an Gedenkstätten

Keine öffentlichen Gedenkstunden in Rüdesheim

Die Gedenkstätte auf dem Friedhof in Rüdesheim.

Rüdesheim. (av) – Wie bei vielem Anderen haben die aktuelle Corona-Situation und der Lockdown im November Einfluss auf die Feierlichkeiten am Volkstrauertag 2020. So haben viele Städte und Gemeinden ihre Gedenkfeiern komplett abgesagt. Am Volkstrauertag gedenkt man der Opfer von Krieg und Gewalt, er soll zudem Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden in der ganzen Welt sein. Bürger*innen, Vereine, Vertreter der Kirchen und der Stadt kommen zur Feierstunde am Ehrenmal zusammen.

In diesem Jahr war in Rüdesheim und den Stadtteilen wegen der Corona-Pandemie jedoch alles anders. Zusammenkünfte durften nicht stattfinden. Dennoch war es Bürgermeister Klaus Zapp ein großes Bedürfnis, an allen Gedenkstätten im Namen der Stadt einen Kranz niederzulegen: An der Gedenkstätte auf dem Friedhof Rüdesheim, am Ehrenmal in Assmannshausen, in Aulhausen, Presberg und Eibingen. „Wir hoffen, dass sich die Zeiten des Schreckens nicht wiederholen“, sagte Zapp. Man sehe tagtäglich, wie Corona alles auf den Kopf zu stellen vermag. Den Kranzniederlegungen im gesamten Stadtgebiet folgte eine Schweigeminute.

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