„Tägliche Sportstunde“ ist ein Erfolgsmodell
Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper zu Besuch in der Walluftalschule

Petra Müller-Klepper und Schulleiter Holger Kilb (4. und 5. v.r.) beim Ortstermin mit den weiteren Gesprächspartnern von AWO, Schule und Kreis.

Walluf. – Die Walluftalschule gehört zu den elf Schulen in Hessen, die seit Sommer 2017 das Pilotprojekt „Tägliche Sportstunde“ durchführen. „In den Klassen 1 steht jeden Tag Sport auf dem Stundenplan. Die Kinder erhalten zwei zusätzliche Sportstunden in der Woche, die vom TSV Walluf abgedeckt werden. Die Erfahrungen sind sehr gut. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein ist hervorragend“, zogen Schulleiter Holger Kilb und seine Stellvertreterin Christine Zuther im Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Petra Müller-Klepper eine positive Zwischenbilanz.

Man freue sich darauf, das Projekt im nächsten Schuljahr mit dem jetzigen Jahrgang fortzuführen und einen weiteren Jahrgang neu hinzufügen zu können.

Die Politikerin dankte für die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein. „Hierdurch ist ein innovatives Modell möglich, mit dem sich die Grundschule weiter sportlich profiliert. Sie macht mit dieser Pionierarbeit ihrer Zertifizierung als ‚Gesundheitsfördernde Schule‘ alle Ehre.“ Anerkennung zollte sie auch dem TSV Walluf, der durch sein Engagement in der Schule nicht nur junge Menschen zu Bewegung anleite, sondern auch einen Beitrag zur Bildung leiste.

Der Schulleiter lobte sowohl die personelle Ausstattung, die die Schule durch das Land erfahre, als auch die Raumsituation, für die der Rheingau-Taunus-Kreis zuständig ist. Beim Rundgang konnte sich die Abgeordnete von den großzügigen Rahmenbedingungen ein Bild verschaffen, zu denen neben den Klassenzimmern auch Fach- und Betreuungsräume sowie Turnhalle, Außensportanlage, Schwimmbad und Schulgarten gehören.

Müller-Klepper informierte sich beim Besuch zugleich im Gespräch mit Vertretern der Arbeiterwohlfahrt Rheingau-Taunus über das Betreuungsangebot, das von dem sozialen Dienstleister sichergestellt wird. „Auch diese Kooperation funktioniert bestens und sorgt für eine optimale Angebotspalette, aus der Eltern individuell die für sich und ihr Kind passende Lösung wählen können – von der einstündigen Betreuung vor dem Unterricht bis hin zur umfassenden Betreuung bis 17 Uhr“, stellte die Politikerin fest. In Absprache mit der Schulleitung werde ein zuverlässiges, qualitativ hochwertiges Modell mit den Modulen Vormittags- und Nachmittagsbetreuung angeboten, die in sich nochmals in unterschiedliche Zeitfenster differenziert seien.

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