Neuer an der Spitze

Torsten Bäppler ist neuer Präsident des Lions Clubs Rheingau

Das Bild zeigt links den neuen Präsidenten Torsten Bäppler und rechts seinen Amtsvorgänger Ralf Heim.

Turnusgemäß und erfreulicherweise wieder in Präsenz konnten die Lions ihren neuen Präsidenten ins Amt begleiten. Torsten Bäppler folgt auf Ralf Heim, der auf ein erfolgreiches Präsidentenjahr mit vielen spannenden Themen und Gastrednerinnen und –rednern zurückblicken kann und sich mit einer informativen und unterhaltsamen Clubreise in seine Heimatstadt Mainz verabschiedete.

Torsten Bäppler ist gebürtiger Frankfurter und hat sich 1990 bereits im und in den Rheingau verliebt. Er studierte BWL an der European Business School und ist seit knapp 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Zu seinen vorwiegenden Aufgaben zählt seither die Betreuung der gewerblichen Immobilienbestände nationaler und internationaler Unternehmen, wobei er bevorzugt auf der Transaktionsseite auftritt. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Stuttgart hat er sein Büro nun wieder in Frankfurt und kann damit den Rheingau nicht nur am Wochenende genießen. Er lebt seit 2003 mit seiner Familie in Geisenheim, seit 2017 im Ortsteil Marienthal.

Als Frankfurter ist er „natürlich“ Eintracht-Fan, ansonsten halten ihn in seiner Freizeit die vier Kinder auf Trapp. Wenn es das Wetter zulässt, ist er gerne mal mit einem seiner Oldtimer unterwegs und ist im Spätsommer auch mal auf seinem Ackerschlepper bei der Obsternte anzutreffen.

Aber in den kommenden zwölf Monaten wird er hierzu weniger Zeit haben, denn das Amt des Lions-Präsidenten stellt auch Anforderungen. So steht Ende Oktober/Anfang November wieder an zwei Wochenenden die Lions-Weinwirtschaft auf dem Programm. Und nach dem großen Erfolg des Lions-Adventskalenders „Kultur.Genuss.Erlebnis“ im vergangenen Jahr wird es auch eine Neuauflage dieser Aktion in diesem Jahr geben - mit einer deutlich erhöhten Stückzahl. Denn zu schnell waren im Herbst 2021 die Kalender vergriffen.

Natürlich kann er sich dabei auf die Unterstützung der Clubmitglieder verlassen. Für die wiederum hat er interessante Beiträge und Referenten für die Clubabende gewonnen, die sich mit aktuellen Themen unserer Zeit befassen.



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