Neue Modellgeneration

Neue Modellgeneration

Hoher Innenraumkomfort im Honda Jazz e:HEV

Der neue Honda Jazz - teurer, aber auch wertiger.

 

Rheingau. (mg) – In seiner neuen Modellgeneration verbindet der Honda Jazz die Effizienz eines modernen Hybridfahrzeugs mit herausragender Alltagstauglichkeit – und setzt Maßstäbe bei Komfort und Raumangebot.
Schon der Vorgänger überzeugte mit großer Variabilität und Agilität. Jetzt gibt es noch mehr Komfort für Fahrer und Passagiere. Mitverantwortlich für den Komfortgewinn an Bord des Kleinwagens sind die neu entwickelten Sitze, die über einen stabilisierenden Rahmen und eine unterstützende Auflagenstruktur in Sitzfläche und Rückenlehne verfügen. Diese ersetzt die S-förmige Federung aus dem Vorgängermodell und sorgt dafür, dass die Sitzfläche breiter gestaltet und mit 30 mm dickeren und flexibleren Polstern ausgerüstet werden konnte.

Auch im Fond ist das Komfortniveau weiter gestiegen. So konnten die Polster der Rücksitze um 24 mm verstärkt werden.
Eine Reihe gezielter Anpassungen soll dazu beitragen, die körperliche Belastung während der Fahrt zu verringern.
Zu den ergonomischen Verbesserungen zählt die tiefere Positionierung des Bremspedals; auch der Pedalwinkel und die Sitzposition wurden entsprechend justiert, um eine bequeme Bedienung des Bremspedals zu gewährleisten. Dank des erweiterten Einstellbereichs für das Lenkrad rückt die Lenkradmitte um bis zu 14 mm näher an den Fahrer; zudem steht das Lenkrad nun zwei Grad aufrechter, was eine bequemere Sitzhaltung verspricht.
Im Fond kommen die Insassen in den Genuss von bis zu 989 mm Beinfreiheit. Hierzu trägt auch bei, dass die Führungsschienen der Vordersitze jetzt weiter auseinander liegen. Der Kraftstofftank befindet sich unter den Vordersitzen – eine Besonderheit in dieser Fahrzeugklasse. Damit ist sichergestellt, dass auch der neue Jazz seine vielseitigen Magic Seats beibehält, die sich je nach Platzbedarf ein- oder hochklappen lassen.
Die fünfte Generation ist aber auch die bisher teuerste mit rund 22.000 Euro. Für diesen stolzen Preis gibt es aber eine umfangreiche Ausstattung und den aufwendigen Hybridantrieb. Der japanische Hersteller setzt auf das Drei-Motoren-System: Neben einem E-Motor, der den Großteil der Arbeit verrichtet, ist auch ein 1,5-Liter-Benziner an Bord. Der wirkt in den meisten Situationen allerdings nicht direkt auf die Räder ein, sondern treibt vornehmlich eine zweite E-Maschine als Generator an, die den Strom für den Elektroantrieb erzeugt.
Der hauptsächlich für den Antrieb verantwortliche Elektromotor leistet 80 kW/109 PS und 253 Newtonmeter Drehmoment. Das ist ausreichend für einen Spurt von Null auf 100 in 9,4 Sekunden und für eine Maximalgeschwindigkeit von 175 km/h. Den Jazz gibt es ausschließlich mit Hybridantrieb. Der Kraftstoffverbrauch des Jazz Hybrid soll kombiniert im Stadtverkehr bei etwa 4,5 Litern liegen. Als Variante gibt es den Jazz auch als „Crosstar“ mit Offroad-Optik und etwas größerer Bodenfreiheit.(Fotos: Honda)o

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