Zeit für offene Worte

Asklepios Klinik in Wiesbaden lädt zum Vortrag "Urogynäkologie - (K)ein Tabuthema - Inkontinenz und Senkung" ein

Das Ärzte-Team: Dr. Sebastian Haus, Dr. Christopher Wolf und Dr. Vera Joser.

Keine Beschwerden sind angenehm, doch solche, die in den urologischen und gynäkologischen Bereich fallen, sind den meisten Patienten oft zu peinlich, um darüber zu reden. Dabei können viele Erkrankungen und Einschränkungen leicht behoben werden. Darüber informiert die Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden im nächsten Vortrag der Reihe "Medizin Bürgernah" zum Thema "Urogynäkologie - (K)ein Tabuthema - Inkontinenz und Senkung". Er findet am Dienstag, 13. September, von 18 bis 19 Uhr im Bistro der Klinik statt (Geisenheimer Straße 10, Gebäude C). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Es gilt Maskenpflicht.

"Die Beschwerden, mit denen sich Patienten an uns wenden, sind nicht nur unangenehm, sondern haben oftmals einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität. Inkontinenz und Senkungszustände im Bereich des Beckenbodens etwa kommen häufig vor und sind für die betroffenen Frauen belastend. Unter anderem kann es zu Infektionen, Blasen- oder Stuhlentleerungsproblemen sowie zu sozialer Isolation kommen. Genau deshalb ist es so wichtig, dass sich Patienten an uns wenden. Wir können helfen", sagt Dr. Christopher Wolf, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. Mit dem Vortrag erhoffe er sich, das vermeintliche Tabuthema endlich aus der Welt zu schaffen.

Gemeinsam mit seiner Kollegin Dr. Vera Joser (Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe) sowie Dr. Sebastian Haus (Leitender Oberarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe) wird er auf häufige Krankheitsbilder eingehen und verschiedene konservative und operative Therapieoptionen erläutern. "An unserem interdisziplinären Beckenbodenzentrum sind Gynäkologie, Urologie und Chirurgie eng vernetzt. Gerade für Patienten, die bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, finden wir hier die richtige Therapie. Viele Eingriffe werden minimalinvasiv und zum Teil mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Auch darauf werden wir während des Vortrags eingehen. Selbstverständlich bleibt am Ende genügend Zeit, um individuelle Fragen zu beantworten", verspricht der Chefarzt.



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