Unter den Top auf der Focus Ärzteliste

Fachzahnärztliche Praxis Dr. Spörlein und Kollegen punkten in der Kategorie „digitale Praxis“

Dr. Edgar Spörlein betreibt schon seit 1987 sein Zahnarztpraxis.

Dr. Edgar Spörlein, der die Fachzahnärztliche Praxis Dr. Spörlein und Kollegen in Geisenheim betreibt, wurde in diesem Jahr erneut durch das Focus Magazin ausgezeichnet. Jedes Jahr veröffentlicht dieses eine neue Auflistung der besten Ärzte und Zahnärzte Deutschlands, die „Focus Ärzte Liste“. Dabei fließen unterschiedliche Faktoren, wie Empfehlungen durch Kollegen, Facharzt- und Zusatzbezeichnungen entsprechend der Weiterbildungsordnung, Qualitätsmanagement, Patientenzufriedenheit, Patientenservice und Publikationen mit in die Bewertung ein. Seit 2009 wird Dr. Edgar Spörlein in der Kategorie der besten Implantologen genannt. In der aktuellen Ausgabe kommt außerdem noch eine Nennung im Bereich der digitalen Zahnmedizin hinzu.

Die Praxis in Geisenheim betreibt Dr. Spörlein schon seit 1987. Vor seinem Studium der Zahnmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz schloss er bereits ein Bauingenieurstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität zu München ab. Seinen Werdegang zum anerkannten Oralchirurgen führte er mit einer dreijährigen Weiterbildung zum Fachzahnarzt der Oralchirurgie fort, die er ebenfalls an der Universität in Mainz absolvierte. Seit dieser Zeit gilt seine Leidenschaft dem Fachgebiet der Implantologie. Die Implantologie beschäftigt sich mit dem künstlichen Ersatz von Zähnen, die nicht mehr erhalten werden können. Dabei werden „künstliche Wurzeln“ aus Titan oder Keramik im Kieferknochen verankert und anschließend mit Keramikkronen versorgt. Die dabei entstehenden künstlichen Zähne werden so eingepasst, dass sie sich von den eigenen natürlichen Zähnen kaum noch unterscheiden lassen.

Dr. Spörlein erkannte schon früh die Vorteile digitaler Zahnmedizin. So führte er als einer der Vorreiter im Rheingau die digitale Patientenakte in seiner Praxis ein und investiert stets in die modernsten Behandlungsgeräte wie beispielsweise digitale 3D Röntgengeräte oder maschinelle Hilfsmittel zur Wurzelkanalbehandlung. Die Vorteile digitaler Röntgengeräte sind eine geringere Strahlenbelastung sowie die unkomplizierte Ablage der Röntgenbilder in der digitalen Patientenakte. Dreidimensionale Röntgenaufnahmen gehören dabei inzwischen zum Praxisalltag. Diese werden zur Planung von chirurgischen Eingriffen, aber auch bei Traumata oder zum Aufdecken von augenscheinlich nicht zu erkennenden oder unklaren Beschwerdeformen eingesetzt. Im letzten Jahr wurde das Spektrum der Praxis mit dem Eintritt von Dr. Franziska Spörlein, außerdem um einen digitalen Intraoralscanner erweitert, die die Einführung der neuen Technologie federführend begleitet. Mit diesem werden innerhalb einer Minute mit höchster Präzision 50.000 Bilder der Zahnsituation gemacht, die im Anschluss zu einem digitalen 3D-Modell zusammengesetzt werden, welches unmittelbar an das zahntechnische Labor übermittelt werden kann. Verwendung findet dieser Scanner in der Anfertigung von Schienen, Situationsmodellen und beim Zahnersatz (Kronen, Brücken und Prothesen). Damit gehören langwierige Abformungen mit unangenehmen Abformmassen, die bis zu zwölf Minuten für beide Kiefer in Anspruch nehmen können, sowie der Versand solcher Modelle der Vergangenheit an. In Kombination mit einem dreidimensionalen Röntgenbild können außerdem Bohrschablonen für eine präzisere Implantatsposition und die späteren Kronen angefertigt werden.

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