Bei einer Arschbombe muss es spritzen
Dritter Sprung-Contest für Kinder und Erwachsene im Rüdesheimer Freibad

Rüdesheim. (sf) – Das Wetter hätte nicht besser sein können: Die Sonne brannte heiß hernieder, so dass man an diesem Tag ohnehin nichts Besseres tun konnte, als sich ins kühle Nass zu stürzen. Wer das mit einer formvollendeten Arschbombe tat, umso besser, denn dafür konnte er sogar noch einen Preis einheimsen. Während es beim klassischen Wasserspringen unter anderem darum geht, möglichst spritzerlos einzutauchen, ist es bei der Arschbombe genau umgekehrt: Je größer die Wassergischt, die produziert wird, umso besser.

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